Landesdienstleistungszentrum Salzburg

Wettbewerb, 2. Stufe

  • Foto
  • Foto
  • Foto Lageplan Treusch architecture
  • Foto
  • Foto

Die Leitidee des Entwurfes ist die Erzeugung eines neuen Stadtquartiers, welches das neue Landesdienstzentrum als eine moderne offene Verwaltungseinheit mit urbanen Qualitäten beinhaltet. Das neue Landesdienstzentrum fügt sich sehr gut in die Umgebung ein und bildet ein neues öffentliches Zentrum mit einem attraktiven Vorplatz zur Bahnhofsseite und attraktiven urbanen Vorzonen um das neue LDZ. Vom Südtirolerplatz und der Fanny v. Lehnert Straße aus gelangt man über den großen Vorplatz direkt zum Haupteingang. Der gesamte Bauplatz wird über großzügige Arkaden rund um das Gebäude attraktiv erschlossen. Alle Straßenbereiche wie an der Kaiserschützenstraße, die Elisabethstraße und die Karl Wurmb -Strasse bilden erweiterte attraktive urbane Vorzonen mit gedeckten Arkaden.

Die Gebäudeteile folgen dem Bauplatz und nutzen diesen aus. Die Sockelzone bildet durch Rücksprünge die Vorplätze und die öffentlichen Arkadenflächen. Über den Sockelbereichen befinden sich die 3 Gebäudeteile der Verwaltung, welche durch die längsorientierten Bauteile in Ost - West orientiert das Gesamtgebäude mit 6 Obergeschossen bilden und über eine querliegende Magistrale -Erschließung ideal barrierefrei erschlossen sind. Die Gebäudeteile stufen sich von Osten nach Westen um 2 Geschosse ab. Die offenen Gebäudestrukturen in den Obergeschossen erzeugen eine freundliche und helle Belichtung im eigenen Quartier und auf den benachbarten Grundflächen. Begrünte Innenhöfe im Inneren der Struktur ergeben ideale Arbeits - und Erholungsmöglichkeiten mit Freibereichen.

Der neue Gebäudekomplex ist von einer zeitlos modernen Architektur geprägt. Die Fassaden werden zeitlos und klar gestaltet und ermöglichen durch den Raster der Raumaufteilungsmodule innen flexible Raumabschlüsse. Ein außenliegender Sonnenschutz mittels Raffstore beschattet und verdunkelt alle Bereiche ideal. Aus Betonwerkstein / Keramik und Holz bzw. Glas und Aluminium wird ein idealer Nachhaltigkeitslevel im Fassadenbau erreicht. Der Holzbau wird ab dem 2.OG eingesetzt.

Standort:
Salzburg, Österreich

Architektur:
TREUSCH architecture, Wien


Wettbewerb:
2021